Im vorangegangenen Kapitel dieses umfassenden Leitfadens zur Verhinderung von Angriffen auf die Identität von Entra ID-Agenten haben wir die Kernobjekte definiert, aus denen sich das Agent-ID-Modell zusammensetzt. Vor dem Hintergrund dieses übergreifenden Modells sind wir nun bereit, ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Identitäten auf der Agent-ID-Plattform Eigenschaften erben.
Der schnellste Weg, Microsoft Agent ID wirklich zu verstehen, besteht darin, selbst eine Agentenidentität von Grund auf neu zu erstellen. Folgen Sie dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung, um ein echtes Agent-ID-Objekt in Ihrem Entra ID-Mandanten zu erstellen.
Microsofts „Entra Agent ID“ und die Agent-Identitätsplattform werden in Kürze zu einem zentralen Thema in Diskussionen rund um Identität und Sicherheit werden. Erfahren Sie, wie Sie mit dieser Plattform die Identitäten von KI-Agenten ermitteln, verwalten, überwachen und schützen können.
Der Begriff „Workload-Identität“ bezeichnet verschiedene Arten nicht-menschlicher Identitäten in Entra ID. In diesem Kapitel unseres Leitfadens zur Abwehr von Angriffen auf Agentenidentitäten erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Workload-Identitäten und lernen den neuesten Typ kennen: ServiceIdentity.
Die Anzahl nicht-menschlicher Identitäten übersteigt die der menschlichen Identitäten bereits bei weitem. Erfahren Sie, wie sich die von Microsoft definierten Entra-ID-Agenten-Identitäten in das Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Abrechnungsmodell einfügen, das unsere digitale Landschaft bestimmt.
Dieser vom Semperis-Forschungsteam entwickelte, mehrteilige Leitfaden hilft Unternehmen dabei, zu verstehen, wie Microsoft in Entra ID mit menschlichen und nicht-menschlichen Identitäten umgeht – und wie diese kritischen Ressourcen vor Angreifern geschützt werden können.
Wir verfügen nun über eine funktionsfähige, praxistaugliche Integration, die „Semperis Lightning Intelligence das Microsoft-Sicherheitsökosystem einbindet. Dabei handelt es sich nicht lediglich um einen weiteren Bildschirm, den Sicherheitsbeauftragte im Blick behalten müssen. Vielmehr bietet diese Lösung die Möglichkeit, Identitätsrisiken im Rahmen der Arbeitsabläufe, die Sicherheitsteams bereits täglich nutzen, konkret zu adressieren.
Für viele Unternehmen ist das Erreichen der „Zero Trust“-Reifegradziele eine zentrale Anforderung. Um jedoch über die reine Einhaltung von Vorschriften hinauszugehen – und Risiken zu minimieren –, benötigen Sie ein tieferes Verständnis der tatsächlichen Schwachstellen, Angriffswege und betrieblichen Schwachstellen.