Semperis

Der „Semperis Ransomware Holiday Risk Report“ hat Folgendes ergeben:

  • In der Regel reduzieren Unternehmen die Personalbesetzung in ihren Sicherheitszentralen (SOCs) an Wochenenden und Feiertagen um 50 %.
  • 60 % der Ransomware-Angriffe finden in diesen Zeiträumen statt.

Das ist kein Zufall. Cyberangreifer nutzen nicht nur Sicherheitslücken aus; sie verfolgen auch organisatorische Muster und nutzen Gelegenheiten optimal aus, wenn Sie am wenigsten aufmerksam sind: außerhalb der Geschäftszeiten, während Fusionen und Übernahmen sowie immer dann, wenn Sie mit technologischen oder organisatorischen Veränderungen zu tun haben.

Wie wehrt man sich dagegen? Jim Doggett, CISO bei Semperis, plädiert dafür, den Schwerpunkt von der reinen Erkennung auf die Reaktion und die Planung der Wiederherstellung zu verlagern.

In diesem Interview mit Tony Morgan von ISMG erörtert Doggett die wichtigsten Ergebnisse der Studie zu Ransomware-Risiken und hebt dabei die entscheidende Bedeutung folgender Punkte hervor:

  • Die Rolle der Identitätsinfrastruktur als primären Angriffsvektor verstehen
  • Erstellung, Einführung und Erprobung von Plänen zur Bewältigung von Cyberkrisen
  • Anpassung des Sicherheitspersonals an Ihren Bedarf an betrieblicher Resilienz
  • Ihr Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM)-Programm auf soliden Sicherheitsgrundlagen aufbauen

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