Einrichtungen des Gesundheitswesens sehen sich einer immer bedrohlicheren Cyber-Bedrohungslage gegenüber und nehmen Cyberabwehr und Widerstandsfähigkeit äußerst ernst. Dennoch – trotz Krisenreaktionsplänen und sorgfältiger Vorbereitung – sind 25 % von ihnen von mehreren Cybervorfällen betroffen, die den Geschäftsbetrieb lahmlegen.
Ein Teil des Problems besteht darin, dass die meisten Pläne zum Management von Cyberkrisen auf Audits ausgelegt sind und nicht auf Maßnahmen unter Zeitdruck. Dieses Webinar deckt die kritischen Lücken auf, die Organisationen im Gesundheitswesen bei einem tatsächlichen Angriff verwundbar machen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der oft übersehenen Rolle der Identitätsinfrastruktur liegt – jener Grundlage, die wiederhergestellt werden muss, bevor die meisten Geschäftsfunktionen wieder funktionsfähig sind.
Auf der Grundlage weltweiter Forschungsergebnisse und 20 Jahren Erfahrung in incident response praktischen incident response liefert Courtney Guss, Direktorin für Krisenmanagement bei Semperis, praktische und umsetzbare Leitlinien zur Modernisierung der Planung für Cyberkrisen im Gesundheitswesen und zum Aufbau einer echten operativen Widerstandsfähigkeit gegenüber den gefährlichsten Bedrohungen der heutigen Zeit.
Wenn Sie Zeit mit Courtney verbracht haben, werden Sie:
- Erfahren Sie, warum Unternehmen mit etablierten Plänen zur Reaktion auf Cybervorfälle dennoch durch Cybervorfälle gefährdet sind, die kritische Betriebsabläufe zum Erliegen bringen – und was in ihrer Planung fehlt
- Erkennen Sie das sich verstärkende Identitätsrisiko, das durch den Einsatz von KI entsteht
- Ermitteln Sie die fünf häufigsten Fehlerquellen im Cyber-Krisenmanagement im Gesundheitswesen
- Erkennen Sie die Gefahr, die Identitätswiederherstellung als nachträglichen Gedanken und nicht als ersten Schritt bei der Cyber-Wiederherstellung zu betrachten
- Erhalten Sie ein praktisches, umsetzungsbereites Rahmenkonzept zur Modernisierung der Planung für Cyberkrisen, mit dem Sie sowohl bekannte als auch neu auftretende Bedrohungen bewältigen können – auf der Grundlage der Identitätsresilienz.
